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09.04.2015 - Kein erhöhtes Endometrium-und Ovarialkarzinom-Risiko durch Fertilitäts-Medikamente
 
Viele Patientinnen, die eine Kinderwunschbehandlung erhalten oder sich dafür interessieren, stellen sich die Frage wie sicher die im Rahmen einer solchen Behandlung verabreichten Medikamente eigentlich sind: welche Nebenwirkungen können gegebenenfalls auftreten und kann es vielleicht zu Langzeitfolgen – vielleicht sogar der Entstehung von Krebs kommen? Insbesondere Krebsarten die die weiblichen Geschlechtsorgane betreffen wie das Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) bzw. an deren Entstehung Hormone ...
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01.09.2014 - Rauchen stört den Histon-Protamin-Austausch bei der Spermienbildung
 
Eine chinesische Forschungsgruppe konnte in einer kürzlich publizierten Studie den schädlichen Einfluss von Rauchen auf die Spermienqualität nachweisen. Sie führten biochemische und molekulare Analysen mit Spermienproben von 322 Männern durch, die wegen Fertilitätsproblemen in Behandlung waren. 147 Männer waren starke Raucher und 175 waren Nichtraucher. Dabei fanden sich bei den Rauchern mit einer normalen Spermienproduktion significant höhere Abnormalitäten als bei den ...
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01.09.2014 - Einnahme von Antioxidantien und Spermienqualität
 
Antioxidantien könnten sich positive auf die Spermienqualität auswirken.  Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Harvard School of Public Health in Boston. In einer Querschnittstudie untersuchten sie den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Antioxidantien durch die Nahrung und der Samenqualität von 189 jungen Männern im mittleren Alter von 20 Jahren. Sie fanden heraus, dass bei den 25% der Männern mit der höchsten ...
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11.09.2013 - Antioxidantien verbessern nicht die Fruchtbarkeit
 
In der Cochrane Library wurde vor kurzem ein systematisches Literaturreview mit Meta-Analyse veröffentlicht, das 28 randomisiert kontrollierte Studien mit über 3.500 Frauen im Alter von 18 bis 42 Jahren umfasste, bei denen eine Kinderwunschbehandlung durchgeführt wurde. Durch diese Zusammenfassung aller derzeitig vorhandenen Studien konnten die Wissenschaftler der Universität Auckland in Neuseeland feststellen, dass Antioxidanten die Empfängnischancen von Frauen (d.h. die Lebendgeburtenrate ...
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09.09.2013 - Liegenbleiben nach ET führt nicht zu höheren Schwangerschafsraten
 
Ein weit verbreiteter Glaube besteht darin, dass das Liegenbleiben nach einem Embryotransfer (ET) möglichweise die Chancen einer Schwangerschaft erhöht. Dass dies nicht der Fall ist, sondern das Liegenbleiben im Gegenteil sogar mit geringeren Schwangerschaftsraten assoziiert ist fand unlängst eine spanische Studie heraus. Es handelt sich dabei um eine randomisiert, kontrollierten Studie an 240 Patientinnen, die sich einer ersten IVF ...
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07.09.2013 - Kein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern nach künstlicher Befruchtung
 
Kinder, die nach einer Kinderwunschbehandlung zur Welt kommen haben kein höheres Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter im Verleich zu Kindern, die spontan gezeugt wurden. Dies fand eine der größten Kohortenstudien mit kindern, die durch künstliche Befruchtung (artificial reproductive technologies=ART) gezeugt wurden heraus. Die Studie umfasste über 100.000 ART-Kinder in Großbritannien, die zwischen 1992 und 2008 geboren wurden. Hierfür wurden Daten der ...
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05.09.2013 - Kein erhöhtes Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen durch Kinderwunschbehandlung
 
Viele Patientinnen fragen uns immer wieder nach möglichen Neben- und Langzeitwirkungen der Kinderwunschtherapie. Der Frage nach dem Risiko für Herz- / Kreislauferkrankungen nach künstlicher Befruchtung wurde unlängst in einer sehr großen bevölkerungsbezogenen Studie in Kanada nachgegangen. Diese Kohortenstudie untersuchte über eine Million Frauen, die zwischen 1993 und 2010 entbunden hatten – ein Teil (knapp 7000) nach vorheriger Kinderwunschbehandlung, die anderen ohne. ...
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01.09.2013 - Amalgam-Füllungen schädlich für Fruchtbarkeit
 
Eine Exposition mit Schwermetallen kann zu einer Minderung der Fertilität führen. Insbesondere der häufige Kontakt mit Amalgam wie es z.B. bei Zahnarzthelferinnen der Fall ist kann zu Problemen mit der Fruchtbarkeit führen. Aus Amalgam kann Quecksilber freigesetzt werden. In einer hohen Konzentration kann dies bei schwangeren Frauen Fehlgeburten auslösen oder auch zu einer schlechteren Entwicklung der Gehirne der Babies im Mutterleib ...
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17.08.2013 - Praxis-Urlaub 17.08.2013 - 31.08.2013
 
Liebe Patientinnen und Patienten, von Freitag, den 17.08.2013 bis Samstag, den 31.08.2013 ist unser Kinderwunsch-Centrum geschlossen. Wir wünschen allen Patienten, die in dieser Zeit ebenfalls im Urlaub sind, genauso wie allen Daheim-Gebliebenen, eine erholsame Zeit und freuen uns nach unserer Rückkehr wieder auf Ihren Besuch! Ihr Praxis-Team des Centrums für Kinderwunsch Pforzheim ...
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26.03.2013 - Impfempfehlungen für Kinderwunschpatientinnen
 
Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Dies gilt auch für Patientinnen mit Kinderwunsch. Vielen Frauen ist jedoch nicht bewusst wie ihr eigener Immunisierungstand mit vermeidbaren Risiken für die Schwangerschaft und das Kind zusammenhängt. Wir haben daher ein kürzlich erschienenes Update der Impfempfehlungen der American Society for Reproductive Medicine zum Anlass genommen, noch einmal die ...
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18.03.2013 - Wie wahrscheinlich sind Mehrlingsschwangerschaften bei IVF?
 
Immer wieder werden wir gefragt, ob das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft bei Kinderwunschbehandlungen erhöht ist und, wenn ja, wie hoch es tatsächlich ist. Dabei interessiert nicht allein das Risiko pro Behandlungszyklus, sondern insbesondere die kumulative Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft nach mehreren Behandlungszyklen. Eine US-amerikanische Studie hat die kumulative Wahrscheinlichkeit für Mehrlings-Lebendgeburten in einer retrospektiven Kohortenstudie mit über 10.000 Frauen untersucht. Diese wurden ...
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10.03.2013 - Erstattung von Kinderwunschbehandlungen auch bei Unverheirateten
 
Immer mehr Krankenkassen erweitern ihren Leistungskatalog im Bereich der Kinderwunschbehandlungen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus, z.B. durch eine Erhöhung der Kostenzuschüsse, eine Ausweitung der Anspruchsberechtigten oder eine Finanzierung von mehr als drei Versuchen. So übernimmt die Berliner Betriebskrankenkasse VBU beispielsweise die Kosten der Kinderwunschbehandlung in Höhe von 75% statt der üblichen 50%. Zudem haben auch Paare bereits ab dem ...
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01.03.2013 - Übergewicht im Kindesalter kann Fertilität beeinträchtigen
 
Übergewicht bei Kindern hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Dies geht häufig mit einer beschleunigten Entwicklung in der Pubertät und damit verbundenen Fruchtbarkeitsproblemen einher. Die Ernährung und der Stoffwechsel spielen eine wichtige Rolle für das Einsetzen der Pubertät und ihren Fortschritt. Daher können Stoffwechselabweichungen wie sie bei Übergewicht eintreten zu Veränderungen der pubertären Entwicklung führen, was wiederum eine verminderte Reproduktionsfähigkeit ...
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28.10.2012 - Wiederholte Kinderwunschbehandlungen genauso erfolgreich wie natürliche Empfängnis
 
In der subjektiven Wahrnehmung vieler Kinderwunschpatientinnen wird die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt einer Schwangerschaft im Vergleich zu Paaren, die sich nicht aufgrund von Fertilitätsproblemen einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, häufig als deutlich geringer empfunden. Dies mag auch daran liegen, dass Erfolgsraten für Kinderwunschbehandlungen meist nur pro einzelnem Zyklus berichtet werden. Für Frauen, die mehrere Behandlungszyklen durchlaufen sind kumulative Erfolgsraten jedoch wesentlich aussagekräftiger. Die Betrachtung ...
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26.10.2012 - Mehr Kassenleistungen für Kinderwunschpaare
 
Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs auf dem Krankenkassenmarkt haben eine Reihe von gesetzlichen Krankenkassen Ihren Leistungskatalog im Bereich der Reproduktionsmedizin erweitert. So erstatten mittlerweile einzelne Krankenkassen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen Ihren Mitgliedern bis zu 75% statt der üblichen 50% der Kosten von Kinderwunschbehandlungen. Darüber hinaus unterstützen einige gesetzliche Krankenkassen ihre Versicherten finanziell auch außerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen, z.B. unverheiratete Paare ...
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23.10.2012 - Kaffeekonsum während Kinderwunschbehandlung
 
In früheren Studien konnte gezeigt werden, dass übermäßiger Koffeinkonsum die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten einer Schwangerschaft mindern sowie das Risiko von Fehlgeburten erhöhen kann. Zum Einfluss von Koffein auf den Erfolg von Kinderwunsch-Behandlungen ist bislang jedoch wenig bekannt. Ein dänisches Forscherteam hat nun eine prospektive Follow-up-Studie durchgeführt in der der Einfluss von Kaffeekonsum auf die Schwangerschafts- und Lebendgeburtenrate bei 3.959 IVF und ...
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20.10.2012 - 2. Seminar für MFA am 20.10.2012
 
"Clevere Ernährung und Kinderwunsch" - Frau Kerstin Futterer -Ökotrophologin u. Ernährungsberaterin Fr. Futterer veranschaulichte praxisnah und kurzweilig was gesunde Ernährung eigentlich bedeutet.Für jeden gut nachvollziehbar war die Ernährungspyramide:  6x kalorienarme Getränke5x Obst/Gemüse3x Getreide (Vollwert)4x Eiweiß - davon je 1x Fisch od. Fleisch2xFett1x Naschen        jeweils pro Tag Frau Futterer riet eindringlich von jeder ...
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15.10.2012 - Kinderwunschbehandlung kann biologische Uhr nicht zurückdrehen
 
Viele Frauen stellen eine Schwangerschaft aufgrund von sozialen, ökonomischen oder persönlichen Gründen lange zurück und verschieben sie auf eine spätere Lebensphase. Insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, und zahlreichen prominenten „späten“ Müttern, wird fälschlicherweise angenommen, dass man dadurch in jedem Alter schwanger werden könne. Ein Forscherteam aus Yale berichtete in einer unlängst publizierten Studie, ...
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10.10.2012 - Spermienqualität hängt vom BMI und Hüftumfang ab
 
Dass weibliches Übergewicht und Adipositas einen nachteiligen Effekt auf den Eintritt einer Schwangerschaft haben wurde bereits in zahlreichen Studien belegt. Eine niederländische Studie hat nun untersucht wie der Body-Maß-Index (BMI), Adipositas und Faktoren der Spermienqualität bei 450 Männern von Paaren mit verminderter Fruchtbarkeit zusammenhängen. Hierzu wurde das Ejakulatvolumen, die Spermienkonzentration und Spermienbeweglichkeit von 450 Männern bestimmt, die sich in einer Kinderwunschbehandlung befanden. ...
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04.07.2012 - Kein Krebs durch Kinderwunschbehandlungen
 
Immer wieder werden wir von besorgten Patientinnen zu einem möglichen Zusammenhang von Kinderwunschbehandlungen und Krebs angesprochen. Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle eine kürzlich veröffentlichte Studie eines finnischen Forscherteams vorstellen.  Ziel der Studie war, die Inzidenz von Krebs (Anzahl der Neuerkrankungen in einem Zeitraum) bei einer Kohorte von Frauen mit Kinderwunschbehandlung (IVF / ICSI einschließlich frozen embryo transfer (FET)) im ...
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02.07.2012 - Wie gut stehen die Erfolgschancen bei männlich bedingter Unfruchtbarkeit?
 
Viele Studien zum Erfolg von Kinderwunschbehandlungen berücksichtigen häufig vorwiegend Sterilitätsursachen bei der Frau. Unerfüllter Kinderwunsch ist jedoch immer ein Problem das beide Partner betrifft, weshalb der Einfluss von männlicher Unfruchtbarkeit genauso berücksichtigt werden sollte. Aus diesem Grund hat sich nun eine französische Forschergruppe aus Toulouse speziell mit dem Einfluss männlicher Unfruchtbarkeit auf die Geburtenrate nach reproduktionsmedizinischer Behandlung beschäftigt. Die Wissenschaftler führten hierzu ...
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30.06.2012 - Kein erhöhtes Thrombose-Risiko durch Kinderwunschbehandlungen
 
In einzelnen Fallberichten wurde bei Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterzogen, das Auftreten von Thrombosen beschrieben. Ein möglicher Zusammenhang wurde bislang jedoch noch nicht systematisch in einer großen Studie untersucht.  Ein Forscherteam aus Dänemark hat dies nun geändert. Auf der Basis der Daten des Nationalen Patienten Registers und des Nationalen IVF Registers führten sie eine historische Kohortenstudie mit 30.884 Frauen, die ...
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28.06.2012 - IVF Schwangerschaften bei Frauen mit Endometriomen
 
Die Empfehlungen von Fachgesellschaften hinsichtlich der Entfernung von Endometriomen (Endometriosezysten) vor einer geplanten IVF Behandlung sind nach wie vor uneinheitlich. Dies liegt auch daran, dass die Auswirkungen dieser Zysten auf die Schwangerschaft und Entwicklung des Kindes noch nicht hinreichend geklärt sind.  Ein italienisch-spanisches Forscherteam hat sich in einer aktuellen Studie mit dieser Thematik beschäftigt. Die historische Kohortenstudie umfasste den Zeitraum von ...
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15.01.2011 - Kinderwunsch in Deutschland nimmt wieder zu
 
Erstmals seit vielen Jahren wünschen sich wieder mehr Deutsche ein Kind. Zu diesem Ergebnis kam die repräsentative Befragung „Monitor Familienleben 2010“, die vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchgeführt wurde. Demzufolge gaben 52% der Kinderlosen unter 50 Jahren an, sie wollten „bestimmt“ Kinder – neun Prozent mehr als bei der gleichen Befrage zwei Jahre zuvor. Auch der Anteil ...
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13.01.2011 - IVF im Blastozystenstadium erzeugt mehr Jungen
 
Die Art der reproduktionsmedizinischen Methode kann einen Einfluss auf das Geschlecht des Wunschkindes haben. Zu diesem Ergebnis kam eine große bevölkerungsbasierte Registerstudie in Australien und Neuseeland, die kürzlich im British Journal of Obstetrics and Gynaecology veröffentlicht wurde. Das Forscherteam rund um Dr. Jishan Dean untersuchte den Effekt von verschiedenen reproduktionsmedizinischen Verfahren auf das Geschlechterverhältnis bei Geburt. Dafür zogen sie die Daten ...
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11.01.2011 - Gesundheit von durch IVF gezeugten Erwachsenen
 
Eine Studie der US-amerikanischen Wissenschaftlerin Dr. Hind A. Beydoun an der Eastern Virginia Medical School, Norfolk, Virginia untersuchte kürzlich die Lebensqualität und Anfälligkeit für chronische Erkrankungen innerhalb der ältesten Generation von jungen Erwachsenen in den USA, die zwischen 1981 und 1990 durch eine IVF Behandlung gezeugt wurden. Die 173 Studienteilnehmer im Alter von 18-26 Jahren wurden mittels Fragebogen zu verschiedenen Indikatoren ...
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08.01.2011 - Sport bei Kinderwunsch
 
Eine Frage beschäftigt unsere Kinderwunschpaare immer wieder: ist Sport während einer Kinderwunschbehandlung förderlich oder eher hinderlich? Wie viel körperliche Aktivität ist empfehlenswert? Prof. Dr. Georg Griesinger, Oberarzt am Universitären Kinderwunschzentrum Lübeck und an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck hat sich in einem aktuellen Überblicksartikel in der Fachzeitschrift „Gynäkologische Endokrinologie“ mit dieser Thematik intensiv befasst. Die ...
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05.01.2011 - PID-Debatte: Zwischenstand
 
Im Sommer berichteten wir bereits über das wegweisende Urteil zur Präimplantationsdiagnostik, die die Debatte um deren Zulassung neu entfachte (Urteil-zur-Präimplantations-diagnostik?&id=463). An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine kurze Zusammenfassung geben was seither passiert ist und wie der momentane Stand der gesetzlichen Neuregelung aussieht: Juli 2010: der Bundesgerichtshof sprach einen Berliner Gynäkologen frei, der bei drei Paaren eine PID durchgeführt hatte ...
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23.12.2010 - Praxis-Urlaub 24.12.10-02.01.11
 
Liebe Patienten, von Freitag, den 24.12.2010 bis Sonntag, den 02.02.2011 ist unser Kinderwunsch-Centrum geschlossen.Wir wünschen allen Patienten, eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr! Ihr Praxis-Team des Centrums für Kinderwunsch Pforzheim ...
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09.10.2010 - IVF-Kinder schneiden in Leistungstests gut ab
 
Es gibt nur wenige Langzeit-Studien über die kognitive Entwicklung von Kindern, die mittels künstlicher Befruchtung gezeugt wurden. Eine aktuelle Studie aus den USA untersuchte jedoch unlängst die akademischen Leistungen von In-vitro-Fertilisation (IVF)-Kindern in standardisierten Tests. Dazu wurden 295 Eltern von 8-17 jährigen IVF-Kindern im US-amerikanischen Bundesstaat Iowa schriftlich zum Gesundheits- und Bildungsstand der Kinder sowie zum eigenen Bildungsniveau befragt. Zudem wurden ...
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05.10.2010 - Papa hatte keine Kaulquappen mehr
 
Viele Paare, die mittels künstlicher Befruchtung ein Kind bekommen haben, machen sich Gedanken, ob und wenn ja wann und wie sie Ihren Kindern die Hintergründe über Ihre Entstehung erklären sollen. Eine Studie der Universität Cambridge hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Das britische Forschungsteam untersuchte den Prozess der Aufklärung von Kindern über die eigene Entstehung durch künstliche Befruchtung mit Spendersamen. ...
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02.10.2010 - Wie sicher sind künstliche Befruchtungen
 
Kinderwunsch-Behandlungen mittels künstlicher Befruchtung (In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI)) werden mittlerweile seit rund 30 Jahren angewendet. Rund vier Millionen Kinder weltweit sind durch entsprechende Verfahren gezeugt worden. Zahlreiche Studien wurden in dieser Zeit durchgeführt, zum einen um die Erfolgschancen (also die Schwangerschafts- und Geburtenrate) zu beurteilen und zum anderen um die Sicherheit (also mögliche Gesundheitsrisiken für die Patientinnen und deren ...
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10.09.2010 - Kinderwunsch-Behandlung im Ausland
 
Unter http://www.ivf-europa.eu informiert Sie der Berufsverband reproduktionsmedizinischer Zentren e.V. über Kinderwunschbehandlund im Ausland. ...
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04.08.2010 - Ab 43 Jahre hat IVF kaum Erfolg
 
Zwei aktuelle Studien haben sich der Frage gewidmet bis zu welchem Alter IVF- oder ICSI-Behandlungen noch erfolgreich verlaufen können. (I.) In einer israelischen Studie unter Leitung von Dr. Ariel Hourvitz wurden die Schwangerschaftsraten nach insgesamt 843 IVF-Zyklen bei 459 Patientinnen über 42 Jahren untersucht. Die Schwangerschaftsraten wurden dann mit denen von IVF-Patientinnen unter 35 Jahren, die im selben Zeitraum behandelt worden ...
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04.08.2010 - Kryokonservierte oder frische Embryos?
 
Viele unserer Patientinnen sorgen sich, ob Babies, die aus kryokonservierten Embryos entstanden sind genauso gesund zur Welt kommen wie Babies, die sich aus frischen Embryonen entwickelt haben. Eine kürzlich veröffentlichte Kohortenstudie aus Finnland hat sich mit dieser Thematik beschäftigt. Über einen Zeitraum von 11 Jahren untersuchten die Wissenschaftler unter Leitung von Dr. Sari Pelkonen die Gesundheit von 2293 Babies aus kryokonservierten ...
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02.08.2010 - Urteil zur Präimplantations-diagnostik
 
Im Frühjahr 2009 verhandelte das Landgericht Berlin den Fall eines Berliner Gynäkologen. Ihm wurde zur Last gelegt in den Jahren 2005 und 2006 bei drei Paaren mit genetischer Prädisposition für Erberkrankungen eine Präimplantationsdiagnostik (PID) vorgenommen zu haben und dadurch gegen § 1 Abs. 1 Nr. 2, § 2 Abs. 1 des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) verstoßen zu haben. Um zur Klärung der bis ...
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02.08.2010 - Kinderwunsch-Behandlungen steuerlich absetzbar
 
Am 20.05.2009 entschied das Finanzgericht München in folgender Streitsache zugunsten der Kläger: ein Kinderwunsch-Paar, bei dem die Sterilitätsursache beim Ehemann lag und die Frau bereits über 40 Jahre alt war, klagte gegen das Finanzamt, das die Kosten der Kinderwunsch-Behandlung nicht als abzugsfähige außergewöhnliche Belastungen anerkennen wollte. Das Finanzamt berief sich dabei auf den rechtmäßigen Leistungsausschluss der zuständigen privaten Krankenkasse aufgrund mangelnder ...
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29.07.2010 - Neues Kulturmedium verbessert Befruchtungsraten
 
Die durchschnittliche Befruchtungsrate von Eizellen, die über eine Follikelpunktion gewonnen werden liegt, unabhängig von der Methode IVF oder ICSI, zwischen 50-70%. D.h. von 10 Eizellen kann an 5 bis 7 eine Befruchtung nachgewiesen werden. Da es sich hierbei um Durchschnittswerte handelt, besteht auch die Möglichkeit, dass es entweder zu keiner Be-fruchtung der Eizellen kommt oder nur ein geringer Prozentsatz (10-33%) befruchtet ...
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12.03.2010 - Internationale Seiten
 
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08.03.2010 - IVF Kinder völlig normal
 
Immer wieder grassieren in den Medien Meldungen, dass IVF Kinder angeblich ein höheres Risiko für niedriges Geburtsgewicht, Geburtsfehler und Entwicklungsstörungen haben. Mehrere Studien haben nun eindeutig belegt, dass sich Kinder die mittels künstlicher Befruchtung gezeugt wurden völlig normal entwickeln und kein höheres Risiko besitzen. So haben unter anderem Forscher vom Institut für klinische und experimentale Neurowissenschaften an der Universität ...
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05.03.2010 - Nicht zu lange mit IVF warten
 
In einer finnischen Studie unter der Leitung von Dr. Raatikainen von der medizinischen Fakultät der Universität Kuopio wurde erforscht inwieweit die Zeitdauer bis zum Eintritt einer Schwangerschaft mit dem Ergebnis der Schwangerschaft zusammenhängt. Dafür haben die Forscher in einem Zeitraum von 1989 bis 2007 17.114 natürliche Schwangerschaften untersucht. Dafür wurden die Frauen anhand der Dauer bis zum Eintritt ihrer Schwangerschaft in ...
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01.03.2010 - Zink macht Spermien beweglich
 
Generell sind Spermien, solange sie sich in den männlichen Hoden befinden, recht unbeweglich. Deshalb müssen sie, sobald sie beim Geschlechtsverkehr den weiblichen Geni-taltrakt erreichen, erst einmal aktiviert werden, um sich zur Eizelle bewegen zu können. Für diesen Prozess ist eine Erhöhung des inneren PH-Wertes der Spermienzellen nötig. Diese wird durch die veränderte äußere Umgebung beim Eintritt in den weiblichen Genitalberich ausgelöst. ...
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02.02.2010 - Übergewicht beeinflusst IVF/ICSI Ergebnisse
 
Laut einer Studie des spanischen Reproduktionsmediziners José Bellver hat Übergewicht bei Frauen einen negativen Einfluss auf die Ergebnisse von IVF (In-Vitro-Fertilisation) Behandlungen. Die zwischen 2001 und 2007 durchgeführte Studie untersuchte rückwirkend die Ergebnisse von insgesamt 6.500 IVF/ICSI Behandlungen. Dafür wurden die Frauen entsprechend ihrem Body-Maß-Index (BMI) in 4 Gruppen eingeteilt: untergewichtig (<20 kg/m2), normal (20–24.9 kg/m2), übergewichtig (25–29.9 kg/m2) und adipös ...
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29.01.2010 - Die richtigen Nahrungs-Fette schützen Mütter und Babys
 
Dass eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit wesentlich für die Entwicklung und dauerhafte Gesundheit des Kindes ist, ist hinreichend bekannt. Eine internationale Expertenkommission aus elf Ländern hat nun, unter Leitung von Professor Dr. Berthold Koletzko, herausgefunden, dass besonders langkettige, ungesättigte Fettsäuren eine zentrale Rolle für die Entwicklung von Babies spielen. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden nach ihrer englischen Bezeichnung ...
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25.01.2010 - Täglicher Sex erhöht die Spermienqualität
 
Laut Angabe der Kinderwunschzeitschrift „Calimera“ kann täglicher Sex die Spermienqualität deutlich verbessern. Die Zeitschrift beruft sich dabei auf eine Studie des australischen Reproduktionsmediziners David Greening an der 118 Männer teilnahmen. Alle Studienteilnehmer sollten 1 Woche lang täglich ejakulieren. Im Anschluss untersuchten Greening und seine Kollegen die Spermien der Probanden. Sie stellten fest, dass bei 81% der Männer die Zahl der beschädigten ...
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16.12.2009 - Folsäure schützt das Herz Ihres Kindes
 
Dass die Einnahme von Folsäure in der Schwangerschaft vor Missbildungen des embryonalen Nervensystems schützt ist belegt. Eine niederländische Studie hat nun aber auch noch einen weiteren positiven Effekt von Folsäure entdeckt: Folsäure schützt das Baby im Mutterleib vor Herzfehlern. Die Studie unter Leitung von Dr. Ingrid van Beynum konnte die vermutete Schutzwirkung des Vitamins nun endgültig belegen. In der Fall-Kontroll-Studie wurden ...
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04.12.2009 - Zuweiser-Hotline
 
Ab sofort haben wir für unsere zuweisenden Ärzte eine spezielle Hotline unter Tel. 07231 / 280 828 11 eingerichtet. Hier haben sie die Möglichkeit mit unseren Kinderwunsch-Experten spezifische Fragen rund um die Therapie von Kinderwunsch-Patienten zu besprechen. Die Hotline ist montags bis freitags zwischen 11:30 Uhr und 12:30 für alle Zuweiser freigeschaltet. Wir freuen uns auf Ihre Anrufe! ...
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30.11.2009 - Fortbildungs-Veranstaltung für Zuweiser
 
Am Samstag den 28. November 2009 fand unsere Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Ein Baby - wenn ein Wunsch Wirklichkeit werden soll..." im Park Hotel Pforzheim statt. Wir freuen uns über die positive Resonanz der Teilnehmer und die interessanten Vorträge der Referenten. Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 6 Punkten in der Kategorie A zertifiziert.Wir bedanken uns ganz herzlich ...
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05.03.2009 - Tag der offenen Tür - Centralklinik
 
Informieren Sie sich an diesem Tag von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr über das breit gefächerte Angebot der Centralklinik rund um das Thema Gesundheit. Nutzen Sie die Gelegenheit und sprechen vor  oder nach den Vorträgen mit den Belegärzten und schauen sich die in der Centralklinik ansässigen Facharztpraxen an. In unserem Centrum für Kinderwunsch wird während des ganzen Tages entweder ...
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09.12.2008 - Tag der offenen Tür
 
Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 13.12.2008 von 10.30 Uhr bis 15.00 Uhr Anläßlich des 30. Geburtstages von Louise Brown, dem ersten nach IVF-Behandlung im Jahr 1978 geborenen Baby, möchten wir interessierte Patienten/innen und Kinderwunschpaare in unser Centrum zu einem Tag der offenen Tür einladen. ...
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19.11.2008 - Neuer Webauftritt
 
Mit unserem neuen Webauftritt möchten wir Ihnen, besonders durch einen virtuellen Rundgang unsere Praxis vorstellen. ...
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Informationsabende
 
In den Praxisräumen unseres Centrums für Kinderwunsch Pforzheim bieten wir Ihnen monatlich, jeweils an einem Dienstag um 19.15 Uhr Patientenseminare zum Thema Kinderwunschbehandlung an. ...
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Was bezahlt die gesetzliche Krankenkasse?*
 
Die Diagnostik der ungewollten Kinderlosigkeit ist eine Kassenleistung, ebenso wie die rein medikamentöse Behandlung, z.B. bei Störungen der Eizellreifung. Für gesetzlich Krankenversicherte gilt, dass bei einer künstlichen Befruchtung die Kassen 50% der Behandlungskosten (ärztliche Leistung und Medikamente) übernehmen, wenn unter anderem folgende Bedingungen erfüllt sind: Sie müssen verheiratet sein Frau und Mann dürfen nicht jünger als 25 Jahre sein, die ...
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Kontakt
Centrum für Kinderwunsch Pforzheim | Zerrennerstr. 22 – 24 | 75172 Pforzheim (Germany)
Telefon: +49 (0) 7231 / 28 08 28 - 0 | Telefax: +49 (0) 7231 / 28 08 28 - 88 | E-Mail: info@kinderwunsch-pforzheim.de
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